BZ '18-'45: Eine Dokumentations-Ausstellung im Siegesdenkmal

Teilansicht des Vorraums

Siegesplatz, Bozen
Tel.: +39 0471 997588, +39 0471 997967
monument@gemeinde.bozen.it
www.siegesdenkmal.com

Apr-Sept: Di-So 11-13, 14-17 h, Do 15-21 h
Okt-März: Di-Sa 10.30-12.30, 14.30-16.30 h
So 10.30-12, 15-17 h
geschl. 24.-25.12., 31.12., 1.1. und Ostern
Führungen bei Vormerkung: 324 5810106 / 339 8656100

Eintrittspreise

  • Freier Eintritt.

Interaktive Karte

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Parkplatz

Die im Juli 2014 eröffnete Dokumentations-Ausstellung "BZ '18–'45. Ein Denkmal, eine Stadt, zwei Diktaturen" beschäftigt sich mit der Geschichte des Bozner Siegesdenkmals. Dieses wurde vom faschistischen Regime in den Jahren 1926–1928 nach einem Entwurf von Marcello Piacentini errichtet. Am Bau waren auch zahlreiche italienische Künstler beteiligt. Vor dem Hintergrund der Denkmalgeschichte nimmt die Ausstellung auch den Zeitabschnitt 1918–1945 in regionaler und überregionaler Hinsicht in den Blick und thematisiert insbesondere den italienischen Faschismus und die Zeit der nationalsozialistischen Besetzung. Besonderes Augenmerk wird überdies auf die tiefgreifenden städtebaulichen Umgestaltungen gelegt, die Bozen seit den späten 1920er-Jahren erfuhr.

Bildergalerie

  • Südansicht
  • Ansicht des letzten Eckraumes
  • Teilansicht des Rundgangs zum Thema Kultur im Faschismus
  • Die Laser-Inschriften der Krypta